{"id":724,"date":"2019-06-07T19:28:46","date_gmt":"2019-06-07T17:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=724"},"modified":"2021-12-17T19:44:11","modified_gmt":"2021-12-17T17:44:11","slug":"eine-reise-durch-narnia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=724","title":{"rendered":"Eine Reise durch Narnia"},"content":{"rendered":"<p>Dieses Fr\u00fchjahr habe ich die sieben H\u00f6rb\u00fccher der &#8222;Chroniken von Narnia&#8220; von C.S. Lewis (auf deutsch gelesen von Philipp Scheppmann) geh\u00f6rt. Es ist spannend, wie nat\u00fcrlich und lebendig Religion und Glaube in diesen B\u00fcchern wiedergegeben werden. Dabei nutzt Lewis einen eigenen phantastischen Kosmos, um in m\u00e4rchenhafter Form \u00fcber geistliche Realit\u00e4ten zu schreiben. Diese Form macht es sowohl k\u00fcnstlerisch als auch theologisch spannend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-737\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_17-Das-Wunder-von-Narnia.-4-CDs_-Amazon.de_-Clive-Staples-Lewis-Philipp-Schepmann_-300x50.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_17-Das-Wunder-von-Narnia.-4-CDs_-Amazon.de_-Clive-Staples-Lewis-Philipp-Schepmann_-300x50.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_17-Das-Wunder-von-Narnia.-4-CDs_-Amazon.de_-Clive-Staples-Lewis-Philipp-Schepmann_.jpg 471w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die Serie beginnt mit dem Buch \u201eDas Wunder von Narnia\u201c. Grundlage ist der phantastische Gedanke, dass man durch Ringe Portale \u00f6ffnen kann, um zwischen Welten hin und her zu reisen. So wird die Idee angelegt dass es neben unserer Realit\u00e4t andere Realit\u00e4ten gibt die vielleicht gr\u00f6\u00dfer, m\u00e4chtiger, zumindest anders sind und dass es einen \u00dcbergang gibt von unserer Realit\u00e4t in eine andere Dimension. 2 Kinder landen zuf\u00e4llig durch ein Experiment ihres Onkels in dieser sch\u00f6nen, bunten Welt mit vielen Portalen in unterschiedliche Realit\u00e4ten. Sie betreten eine dieser Welten, die sehr d\u00fcster aussieht und am Zerfallen ist. Eine b\u00f6se Hexe scheint hier gro\u00dfe Macht zu haben und statt Leben zu schaffen alles in leblose Materie zu verwandeln. Beim Verlassen dieser Welt folgt ihnen diese Hexe und landet nach vielen Umwegen mit ihnen in einer andere Welt, die komplett leer zu sein scheint. Aus dem dunklen &#8222;Nichts&#8220; wird jedoch durch einen m\u00e4chtigen Sch\u00f6pfer \u201eEtwas\u201c. Er schafft Wiesen, Berge, Sonne, Regen, Pflanzen, Tiere, den Kreislauf des Lebens. Sp\u00e4ter tritt dieser Sch\u00f6pfer als gro\u00dfer L\u00f6we auf stellt sich als Aslan vor. Durch ein Lied, durch ein Wort, durch das was aus seinem Mund kommt entsteht alles. Damit sind wir sehr nah am biblischen Sch\u00f6pfungsbericht, der auch durch Gottes Wort alles entstehen l\u00e4sst. Auch erfahren wir, dass neben dem guten Sch\u00f6pfer das \u00fcbernat\u00fcrliche \u201eB\u00f6se\u201c bereits anwesend ist. Es scheint kein gleichberechtigt dualistisches Machtverh\u00e4ltnis zu sein, aber dennoch kann diese destruktive Macht innerhalb der Sch\u00f6pfung eingreifen und Wesen negativ beeinflussen. Der allm\u00e4chtige K\u00f6nig ist sich der Existenz der b\u00f6sen Macht bewusst, l\u00e4sst sie aber gew\u00e4hren, sodass es auch f\u00fcr die Bewohner die M\u00f6glichkeit gibt, sich zwischen den beiden Seiten zu entscheiden. Verf\u00fchrung und Versagen, aber auch Gnade und Vergebung werden so m\u00f6glich. Wir erleben eine Aufgabe, eine heilende Frucht von einem Baum zu pfl\u00fccken und die Versuchung sie selber zu essen statt damit anderen zu helfen. Dieses Buch legt den Grundstein einer Welt, die sich durch alle B\u00e4nde ziehen wird. \u00c4hnlich erleben wir auch in der Bibel einen Rahmen von Genesis zur Offenbarung, die von Sch\u00f6pfung bis zur Neusch\u00f6pfung unsere Realit\u00e4t begleitet. Wir k\u00f6nnen zwar nicht so ganzheitlich zwischen den Welten wechseln, glauben aber auch an eine Realit\u00e4t Gottes au\u00dferhalb unserer Welt und einen Sch\u00f6pfer, der gute Pl\u00e4ne mit unserer Welt verfolgt, auch wenn destruktive M\u00e4chte Dinge durcheinander bringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-735\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_17-91ubuGoZFDL._AC_UL436_.jpg-JPEG-Grafik-436-\u00d7-436-Pixel-300x55.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"55\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_17-91ubuGoZFDL._AC_UL436_.jpg-JPEG-Grafik-436-\u00d7-436-Pixel-300x55.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_17-91ubuGoZFDL._AC_UL436_.jpg-JPEG-Grafik-436-\u00d7-436-Pixel.jpg 434w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das zweite Buch \u201eDer K\u00f6nig von Narnia\u201c ist das bekannteste Buch der Reihe und das was am ehesten aus diversen Verfilmungen bekannt ist. Auch hier landen vier (andere) Kinder ca 60 Jahre sp\u00e4ter in der fremden Realit\u00e4t Narnia, erleben sprechende Tiere, Fabelwesen und eine wundervolle, friedliche Natur, die aber unter dem Fluch einer b\u00f6sen K\u00f6nigin (die Hexe des ersten Teils) leidet. Aslan taucht erst relativ sp\u00e4t auf, um im entscheidenden Kampf gegen das B\u00f6se einzugreifen, vorher \u00fcberl\u00e4sst er seine Sch\u00f6pfung sich selbst, auch wenn dadurch nicht alles perfekt verl\u00e4uft. Die Kinder lernen, dass die Hexe gro\u00dfe Macht erlangt hat, dass sie Wesen zu Stein verwandeln kann und ihr mit normalen Mitteln nicht beizukommen ist. Dennoch stehen sich das Herr der Narnianen und das Heer der \u201eK\u00f6nigin\u201c in Gefechtsposition gegen\u00fcber, als Aslan eingreift und durch sein Opfer die Macht des B\u00f6sen bricht. Auf einem Steintisch l\u00e4sst er sich ohne Gegenwehr fesseln und ermorden, weil dadurch eine uralte Verhei\u00dfung erf\u00fcllt wird, die nicht einmal die Hexe kennt. So kann Aslan wundersam auferstehen und seine wahre Macht \u00fcber alles in Narnia beweisen. Im Namen Aslans k\u00f6nnen nun auch die Kreaturen Narnias erfolgreich b\u00f6se Strukturen bek\u00e4mpfen und ein friedliches Narnia schaffen. Auch auf der Erde erleben wir manchmal eine Herrschaft des B\u00f6sen, die sich wie ein ewiger Winter anf\u00fchlt. B\u00f6se M\u00e4chte verf\u00fchren mit S\u00fc\u00dfigkeiten und Machtversprechen, um Menschen auf ihre Seite zu ziehen. Das Leben von Christen im Untergrund haben Menschen im Kommunismus jahrzehntelang erlebt und trotz allem guten Willen ist dauerhafter Frieden nur durch Jesu Tod und Auferstehung m\u00f6glich. &#8222;Ein ewiger Winter und nie Weihnachten&#8220; ist eine bekannte Schreckensvorstehung aus diesem Buch. Passend zur Geburt Christi, die wir mitten im j\u00e4hrlichen Winter feiern und damit den Aufbruch des Fr\u00fchlings verbinden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-736\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_45-51jIMP3-lL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x50.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_45-51jIMP3-lL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x50.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_23_45-51jIMP3-lL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel.jpg 343w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das dritte Buch \u201eDer Ritt nach Narnia\u201c (als Sp\u00e4tschrift von Lewis als f\u00fcnftes geschrieben) ist weniger bekannt und spielt in der folgenden Zeit, in der die vier Kinder viele Jahre lang als K\u00f6nige \u00fcber Narnia herrschen. Die Handlung beginnt jedoch in einem s\u00fcdlich gelegenen anderen Land und thematisiert die Ungerechtigkeit, wie eine Gesellschaft arme Kinder und nichtsprechende Tiere behandelt. Ein Waisenjunge w\u00e4chst unter schlechten Bedingungen auf als ein sprechendes Pferd ihm offenbart, dass es gefangen genommen und hierher verschleppt wurde. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, verlassen ihr altes Leben, um die Freiheit in Narnia zu suchen. Unterwegs treffen sie auf ein ebenfalls geflohenes M\u00e4dchen und ein zweites sprechendes Pferd. Sprache, Bildung und Machtgef\u00fcge dieser Erz\u00e4hlung \u00e4hneln einer mittelalterlichen Gesellschaft mit Anspielungen an orientalische Gro\u00dfreiche. Es ist nicht \u00fcblich, dass man seinen Platz in der Gesellschaft verl\u00e4sst, sodass die Flucht schnell auff\u00e4llt und die Kinder sich verstecken m\u00fcssen. Getrennt voneinander erfahren sie, dass diese aggressiv gezeichneten Calormenen einen Angriff gegen das friedliche Narnia vorbereiten, weil eine angedachte politische Hochzeit zu platzen droht. Am Ende helfen die Kinder den Narnianen auf den Angriff vorbereitet zu sein und den Kampf zu gewinnen. Sie sind durch den Weg nicht nur selber gereift, sondern k\u00f6nnen auch anderen Gutes tun. Unterwegs begegnet ihnen immer wieder ein L\u00f6we, der ihnen Angst macht, der m\u00e4chtig ist, der aber gleichzeitig auch teilweise als liebevolle kleine Katze W\u00e4rme in der kalten W\u00fcstennacht spendet oder als wohlwollend besonnenes Wesen in Erscheinung tritt. Am Ende wird ihnen Aslan erkl\u00e4ren, dass er all diese Erscheinungen angenommen hat, um sie durch dieses Eingreifen zu leiten. Teilweise musste er sie verwunden oder ver\u00e4ngstigen, damit sie eigenst\u00e4ndig gute Entscheidungen treffen konnten. So kann man sich vorstellen, dass Gott in unsere Welt eingreift, Menschen leitet, ohne ihnen den freien Willen abzunehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-738\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_36-51sB6Ecdx7L._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x53.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"53\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_36-51sB6Ecdx7L._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x53.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_36-51sB6Ecdx7L._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel.jpg 339w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das vierte Buch \u201ePrinz Kaspian von Narnia\u201c ist vielen als zweiter Film der 2000er-Waldenmedia-Kinoreihe bekannt, die sich an der Schreibreihenfolge Lewis\u2018 statt der Erz\u00e4hlreihenfolge orientiert. In diesem Buch erleben wir zwei parallele Str\u00e4nge die erst am Ende zusammenkommen. \u00a0Im einen Strang sind die vier bekannten Kinder die nach den englischen Schulferien am Bahnhof stehen durch eine unerwartete Aktion wieder in die Welt Narnias gekommen. Anfangs k\u00f6nnen sie die Welt, in der sie jahrelang als K\u00f6niginnen und K\u00f6nige gelebt haben, nicht wiedererkennen, weil viele einst bewohnte Orte verwildert und verlassen sind. Sie entdecken eine alte Ruine, finden erst sehr sp\u00e4t heraus dass das ihr altes Schloss ist, was aber schon seit Jahrhunderten leer zu stehen und zu verfallen scheint. In einer zweiten Geschichte erleben wir einen narnianischen K\u00f6nig, der zwar noch von den alten Geschichten wei\u00df, sie aber f\u00fcr Mythen h\u00e4lt. Aslan und die vier gro\u00dfen K\u00f6nige werden unter seiner Herrschaft wie M\u00e4rchen aus alter Zeit behandelt und nur noch von wenigen Wesen \u00fcberhaupt tradiert. Sprechende Tiere und Fabelwesen haben sich zur\u00fcckgezogen und kommen so im Leben der Menschen garnicht mehr vor. Trotz eines Verbotes erz\u00e4hlt aber der Hauslehrer dem jungen Prinzen Geschichten aus der alten Zeit. Als dieser sp\u00e4ter aus dem Palast fliehen muss, erlebt er im Wald die Gastfreundschaft von sprechenden Tieren, die ihn nach einigem Zweifeln zu ihrem K\u00f6nig machen, weil er der rechtm\u00e4\u00dfige Nachfahre des Thrones ist. Gemeinsam versuchen sie den jetzigen b\u00f6sen K\u00f6nig und sein Heer aufzuhalten und Narnia zu befreien. In diesem Zusammenhang hat der Prinz ein altes Horn geblasen, das der Legende nach m\u00e4chtige Hilfe in gr\u00f6\u00dfter Not rufen soll. Als offensichtlich nichts passiert, fangen einige Wesen in seiner Gefolgschaft an, zu zweifeln oder sogar die \u00fcberlieferten M\u00e4chte der Hexe um Hilfe zu bitten, die ja ebenfalls totgeschwiegen wurden, aber durch einen Zauber noch zug\u00e4nglich waren. In der Parallelhandlung versteht man nun aber, dass das Horn wohl die vier Kinder zur\u00fcck nach Narnia geholt hat, die nun aber mehrere Tagesreisen brauchen, um von ihrem alten Schloss zum neuen Schlachtfeld zu kommen, was die Parusieverz\u00f6gerung erkl\u00e4rt. Bei den Narnianen angekommen bietet Peter einen Zweikampf gegen den K\u00f6nig an, um sinnloses Blutvergie\u00dfen zu vermeiden. Narnia hat wieder einen wohlgesonnenen K\u00f6nig, der in Frieden mit allen Kreaturen regiert und durch die Begegnung mit Aslan und den Kinder-K\u00f6nigen zu einem weisen Herrscher werden konnte. Auf der einen Seite erleben wir also eine Kultur, in dem Gotteserfahrungen der Vergangenheit als Mythos abgetan werden und echter Glaube ausgerottet werden soll. Im biblischen Richterbuch finden wir dieses Muster, dass wenige Generationen nach einem Gotteseingreifen das Volk sich abwendet und das Land im Chaos endet, bis sie Gott wieder um Hilfe anrufen. Auf der anderen Seite wird deutlich, dass die gerufene Hilfe nicht in Form der gro\u00dfen und imposanten K\u00f6nige der alten Geschichten kommt, sondern die Kinder in scheinbar schwacher Form auftauchen. Gottes Eingreifen zeigt sich nicht durch \u00e4u\u00dfere Macht, sondern gerade durch die vermeintlich schwachen kann er seine Macht deutlich zeigen. Unterwegs ist es dann sogar die j\u00fcngste von ihnen, die Aslan pers\u00f6nlich wahrnimmt, w\u00e4hrend die anderen sich schon zu seher auf eigene F\u00e4higkeiten verlassen, um den Weg zu finden und sp\u00e4ter anerkennen m\u00fcssen, dass sie falsch lagen. F\u00fcr die beiden \u00e4ltesten Geschwister war es das letzte Abenteuer in Narnia, den j\u00fcngeren stellt Aslan eine R\u00fcckkehr in Aussicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-740\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_17-51LEYMICUjL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x54.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"54\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_17-51LEYMICUjL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x54.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_17-51LEYMICUjL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel.jpg 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das in der Erz\u00e4hlreihenfolge f\u00fcnfte Buch der Narnia-Reihe hei\u00dft \u201eDie Reise auf der Morgenr\u00f6te\u201c. Die beiden j\u00fcngeren Geschwister sind mit ihrem \u00e4u\u00dferst unliebsamen Cousin zusammen der sie schikaniert und versucht ihnen jeden Spa\u00df zu verbieten. Er glaubt nicht, dass es Narnia oder etwas \u00e4hnliches gibt bis sie im Zimmer ihres Onkels \u00fcber ein Bild von einem narnianischen Schiff in Streit geraten und das Bild sie auf einmal aufsaugt und sie im Meer neben eben jenem Schiff landen. Auf der \u201eMorgenr\u00f6te\u201c ist Prinz Kaspian dabei sieben Lords zu finden, die bei Expeditionsreisen verschollen sind. Bei den meisten dieser sieben Abenteuer erleben die Protagonisten eine Form von Versuchung. Jede und jeder entdeckt an sich Schw\u00e4chen und kann doch am Ende etwas zum Gesamterfolg beitragen. Selbst der anfangs bockige und egoistische Cousin wird so zu einem wertvollen Teil der Gemeinschaft. Der Inhalt der einzelnen Abenteuer ist dabei weniger bedeutsam als die Tatsache, dass die Kinder zu weisen Erwachsenen heranreifen. Gerade der Umgang mit eigenem Scheitern festigt die Charaktere. Gleichzeitig werden die zwei urspr\u00fcnglich kleinen Geschwister dadurch auch nicht mehr nach Narnia zur\u00fcckkehren, weil das nur Kindern vorbehalten bleibt. Passenderweise kommt die Morgenr\u00e4te am Ende der Geschichte ganz im Osten Narnias an, wo der Legende nach das Land Aslans liegen soll. Sie sehen dort Dinge, die ihre Vorstellung der physischen Welt aushebeln und d\u00fcrfen am Ende wirklich das sagenumwogene Land Aslans erleben.<br \/>\nAuf der Reise tauchen zahlreiche biblische Motive auf wie der \u201eMorgenstern der im Osten aufgeht\u201c, der Sch\u00f6pfer als L\u00f6we und Lamm. Wir erleben eine Insel, auf der erf\u00fcllte Tr\u00e4ume Menschen gefangen nehmen. Auf einer anderen Insel werden die Protagonisten als Sklaven gefangen genommen und erleben eine unerwartete Befreiung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-741\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_37-51eyX180YAL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x54.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"54\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_37-51eyX180YAL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x54.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_25_37-51eyX180YAL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel.jpg 343w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Als sechster Band in der Erz\u00e4hlchronologie baut \u201eDer silberne Sessel\u201c inhaltlich auf dem vorherigen auf. Der damals noch vorlaute Cousin ist durch die Erlebnisse der vergangenen Reise gereift und vom Besserwisser zum besonnenen Abenteurer geworden. Er ist offen geworden f\u00fcr die Wunder und die Welt von Narnia und ist durch die Erfahrung des Scheiterns und angenommen seins umg\u00e4nglicher geworden. So kann er nun auf die Kraft Aslans vertrauen und auch seine irdischen \u00a0Mitsch\u00fcler merken, dass er sich anders verh\u00e4lt. So hilft er einer Mitsch\u00fclerin, die gemobbt wird und durch ein Sto\u00dfgebet gelangen die beiden nach Narnia. Dort erhalten sie den Auftrag, einen verschollenen Prinzen im Land der Riesen zu finden. Sie geraten dabei zwischen spielende Riesen, bekommen von einer reisenden Frau wohlklingende Hinweise und landen schlie\u00dflich in einem unterirdischen H\u00f6hlenlabyrinth. In einer spannenden Zwischenepisode diskutieren sie das Essen von Fleisch: Warum werden bestimmte Tiere als Nahrung angesehen, andere aber nicht? Und was ist eigentlich verwerflich daran, Menschenkinder zu verspeisen, wenn man mit sprechenden Tieren kein Problem hat? Die Frage, was wir essen d\u00fcrfen, erinnert an die neutestamentlichen Diskurse \u00fcber den Verzehr von Fleisch,d as heidnischen G\u00f6tzen geopfert wurde. Das wird von Paulus zwar nicht pauschal verboten aber aus moralischen Gr\u00fcnden in eigener K\u00fcche untersagt.<br \/>\nIm unterirdischen Reich treffen die Kinder auf einen Prinzen, der nie alleine ans Tageslicht geht und erz\u00e4hlt, er leide an einem Fluch, der ihn jede Nacht eine Stunde verr\u00fcckt werden l\u00e4sst, sodass er an einem silbernen Sessel gefesselt werden m\u00fcsse. In Wirklichkeit ist er aber immer verzaubert und nur in dieser einen Stunde bei Verstand. Die Hexe hat ihm diese Verdrehung eingeredet, damit er sich freiwillig fesseln l\u00e4sst und ihr tags\u00fcber als menschliche Begleitung zur Verf\u00fcgung steht. Ihr Ziel war es, einen Teil Narnias mit einem Heer aus dem Untergrund anzugreifen und ihn proforma zum Machthaber einzusetzen. Dass er als Prinz auch ohne Krieg der rechtm\u00e4\u00dfige Machthaber von Narnia w\u00e4re, ist ihm in seinem Zustand nicht bewusst. Nachdem der Bann gebrochen wird und sowohl Sessel als auch die Hexe in Form einer Schlange zerst\u00f6rt sind, finden alle Protagonisten einen unterirdischen Ausgang, um den Prinzen ins Schloss nach Hause zu bringen. Spannend auch: Erst nach vielen Abenteuern in dieser Unterwelt entdecken die Kinder eine weitere Unter-UnterWelt , die in dem Fall kein schlimmer Ort ist, sondern eine von liebevollen tageslichtscheuen Kreaturen gerne bewohnt wird. Lewis bricht also mit dem bekannten oben-unten-Himmel-H\u00f6lle-Bild und stellt tats\u00e4chlich drei gleichberechtigte Realit\u00e4tsebenen innerhalb Narnias nebeneinander. Durch die gesamte Geschichte zieht sich das Motiv der verdrehten Wahrheit, was die Hexe, am Ende als Schlange in die Welt gebracht hat. Im biblischen Sch\u00f6pfungsbericht finden wir die Schlange als Symbol f\u00fcr eine b\u00f6se Macht, die falsche Wahrheiten verk\u00fcndet und Menschen t\u00e4uscht. Vor allem im Neuen Testament taucht dann diese B\u00f6se Macht wieder als Motiv auf, wird am Ende aber von Gott besiegt wird. Die falsche Versprechung der Hexe erinnert an den Satan, der Jesus in der W\u00fcste verspricht, ihn \u00fcber die Erde herrschen zu lassen, wenn er ihn anbetet. So wie Jesus ablehnt, um am Ende sein Freidensreich aufzurichten wird auch der Prinz in diesem Buch am Ende keine Gewalt brauchen, um weltliche Macht zu erhalten sondern ein ehrlicher und friedlicher Herrscher werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-742\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_56-516XNwQMfiL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x56.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"56\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_56-516XNwQMfiL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel-300x56.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/2019-06-07-18_24_56-516XNwQMfiL._SX342_.jpg-JPEG-Grafik-342-\u00d7-342-Pixel.jpg 339w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Der letzte Band der Narnia-Reihe befasst sich mit dem letzten gro\u00dfen Kampf zwischen Gut und B\u00f6se in Narnia. Das Ganze beginnt mit einer ungleichen Freundschaft zwischen einem klugen und dominanten (sprechenden) Affen und einem treu-doof-naiven (sprechenden) Esel. Der Affe unterdr\u00fcckt den Esel und l\u00e4sst ihn f\u00fcr sich arbeiten, w\u00e4hrend jener denkt, das w\u00e4re eine faire Freundschaft und m\u00fcsse eben so sein. Als nun der Affe ein L\u00f6wenfell findet, zieht er es dem Esel \u00fcber und stellt diesen als \u201eAslan den L\u00f6wen\u201c zur Schau. So wird deutlich, dass die Geschichte in einer Zeit spielt, in der der echte Aslan schon lange nicht mehr in Erscheinung getreten ist und nur noch als Mythos in alten Geschichten existiert. Damit niemand die schlechte F\u00e4lschung enttarnt, baut der Affe ein Geschichtengeb\u00e4ude auf, in dem er sich selbst zum Sprachrohr Aslans macht und l\u00e4sst selbigen als eitlen und scheuen K\u00f6nig nur abends im D\u00e4mmerlicht und mit Abstand auftauchen. So behaupten immer mehr Gesch\u00f6pfe, sie h\u00e4tten ihn gesehen und schenken den Worten des Affen Glauben. Dieser kann wiederum das feindliche Volk der Calormenen als Partner gewinnen, in deren Minen sich die eigentlich freien Narnianen auf eine angebliche Anweisung Aslans hin zum Arbeiten einfinden. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck \u00e4ndert sich das Bild des friedlichen und freundlichen Aslan hin zu einem versklavenden und strafenden K\u00f6nig, dem man gehorchen muss. Dass alles auf einem Schwindel aufbaut, f\u00e4llt niemandem auf, weil ohne ein echtes Wissen des urspr\u00fcnglichen K\u00f6nigs alles irgendwie zu passen scheint.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die ersten sechs Kinder, die fr\u00fcher Narnia bereist hatten nun alle schon zu alt sind, kommen die beiden j\u00fcngsten, die auch das letzte Abenteuer gemeistert haben, noch einmal nach Narnia. Gemeinsam mit dem letzten rechtm\u00e4\u00dfigen K\u00f6nig versuchen sie, Narnia zu retten und das Gute zu bewahren, aber b\u00f6se Schatten nehmen bereits ihren Lauf und das Unterfangen scheint chancenlos. Selbst als sie den Esel nachts befreien und einer Gruppe Zwerge zeigen, wie sie get\u00e4uscht wurden, glauben diese der L\u00fcge noch mehr als der aufgedeckten Wahrheit und weigern sich, mit ihnen gegen den Affen vorzugehen. In einer weiteren Steigerung wird der falsche Aslan als Gott verehrt und seine Anbetung mit den Mythen und Traditionen eines anderen grausamen G\u00f6tterglaubens vermischt. So macht der Affe aus zwei Religionen eine Mischform, was beiden Seiten nicht gerecht wird, aber von den naiven Anh\u00e4ngern rasch \u00fcbernommen wird. Als der falsche L\u00f6we nicht mehr vorgezeigt werden kann, bietet der Affe an, einzeln beim gro\u00dfen K\u00f6nig vorzusprechen, wenn man sich traut, ihm pers\u00f6nlich zu begegnen. Durch einen bewaffneten Krieger sollen die Mutigen dann als Abschreckung get\u00f6tet werden. Jedoch l\u00e4uft die Finte aus dem Ruder und am Ende finden sich der K\u00f6nig, die Kinder und einige andere Wesen in Aslans Reich wieder. Von dort k\u00f6nnen sie der Zerst\u00f6rung Narnias und einer Neusch\u00f6pfung zusehen. Zuerst wirkt es traurig, das geliebte und gewohnte Land vergehen zu sehen, doch am Ende erleben sie, dass das bisherige nur ein Abklatsch von dem war, das noch kommen wird und somit ein hoffnungsvolles Ende bleibt. Dort sind auch viele liebgewonnene Kreaturen und die Kinder aus den fr\u00fcheren B\u00fcchern anzutreffen, die durch einen Eisenbahnunfall in London gestorben sind, um hier im \u201eParadies\u201c mit ihren lieben vereint zu sein. Im letzen Narniabuch erleben wir verschiedene Bilder aus der biblischen Offenbarung. Eine b\u00f6se Macht, die sich ein belebtes Standbild macht, um angebetet zu werden und als L\u00fcgenprophet Menschen von der Wahrheit abzubringen und ein darauf folgender gro\u00dfer Abfall der Gl\u00e4ubigen wird f\u00fcr das Ende der Zeiten vorausgesagt. Auch Die Ersetzung von Gottesbildern durch konforme Ideologien wurde in vielen Regimen praktiziert. Eine ungeformte christliche Botschaft wird so als religi\u00f6se Volksdroge salonf\u00e4hig, w\u00e4hrend die Verk\u00fcndiger der urspr\u00fcnglichen Botschaft verfolgt werden. Auch die Idee einer g\u00f6ttlichen Welt au\u00dferhalb unserer Sph\u00e4re und der ewigen Seele, die in einem weiterentwickelten Stadium unsere Realit\u00e4t \u00fcberleben wird, sind biblische Motive. \u00c4hnlich wie es unter Jesu J\u00fcngern einen abtr\u00fcnnigen gibt, hat sich im Laufe der Geschichte auch die \u00e4lteste der vier Geschwister vom Glauben an Narnia abgewandt, um sich ganz in irdische Dinge wie Mode, Makeup und Familiengr\u00fcndung zu investieren. Durch ihren Bruch mit dem Glauben, kann sie auch nun nicht mit in Aslans Realit\u00e4t sein. Biblische Aussagen lassen zwar auf eine Erl\u00f6sung f\u00fcr alle hoffen, zeigen aber auch eine M\u00f6glichkeit der ewigen Verdammnis auf, dass man sich f\u00fcr und gegen ein Leben mit Gott entscheiden kann.<\/p>\n<p>Insgesamt zeichnen die sieben Narniab\u00fccher ein eher konservativ-theologisches Bild des christlichen Glaubens, das man sicherlich nicht als rationale Abhandlung und ewige Dogmatik sehen darf. Dennoch geben diese lebendigen Geschichten \u00fcber Gnade, Liebe, Frieden, Wachstum, Glaube und Vertrauen den Lesern eine M\u00f6glichkeit an die Hand, unsere Welt durch die Augen der Phantasie in einer spirituellen\/christlichen Realit\u00e4t zu sehen.<br \/>\nSidefact: Wie schon die einzelnen biblischen B\u00fccher ist auch die heute \u00fcbliche Reihenfolge von Lewis&#8216; B\u00fcchern nicht die Schreibfolge. So wie die Sch\u00f6pfungsgeschichte der Bibel vermutlich recht sp\u00e4t aufgeschrieben wurde und die abschlie\u00dfende Johannesoffenbarung sehr sp\u00e4t entstanden sind, wurden auch in Narnia Sch\u00f6pfung und Apokalypse quasi nachtr\u00e4glich erg\u00e4nzt, um den Geschichten einen kosmischen Rahmen zu bieten.<\/p>\n<p>Alle echten &#8222;Gotteserfahrungen&#8220; in Narnia wurden \u00fcbrigens von Kindern gemacht. Als rationaler Denker fragt mich das an, ob ich nicht die emotionale, kindliche Komponente meines Lebens st\u00e4rker zu Wort kommen lassen muss, wenn ich geistliche Realit\u00e4ten begreifen will? Deshalb ende ich mit der biblischen Einladung Jesu: &#8222;<span class=\"highlight\">Wenn<\/span> <span class=\"highlight\">ihr<\/span> <span class=\"highlight\">nicht<\/span> umkehrt und <span class=\"highlight\">werdet<\/span> wie die Kinder, so <span class=\"highlight\">werdet<\/span> <span class=\"highlight\">ihr<\/span> <span class=\"highlight\">nicht<\/span> ins Himmelreich kommen.&#8220; (Mt 18,3)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Fr\u00fchjahr habe ich die sieben H\u00f6rb\u00fccher der &#8222;Chroniken von Narnia&#8220; von C.S. Lewis (auf deutsch gelesen von Philipp Scheppmann) geh\u00f6rt. Es ist spannend, wie nat\u00fcrlich und lebendig Religion und Glaube in diesen B\u00fcchern wiedergegeben werden. Dabei nutzt Lewis einen eigenen phantastischen Kosmos, um in m\u00e4rchenhafter Form \u00fcber geistliche Realit\u00e4ten zu schreiben. 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