{"id":243,"date":"2014-09-23T15:46:22","date_gmt":"2014-09-23T13:46:22","guid":{"rendered":"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=243"},"modified":"2021-12-17T19:49:39","modified_gmt":"2021-12-17T17:49:39","slug":"jogibaer-zielgruppenorientierter-medieneinsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=243","title":{"rendered":"Jogib\u00e4r &#8211; zielgruppenorientierter Medieneinsatz"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/5\/56\/Metro-Min-Logo-1x1.jpg\" alt=\"\" width=\"106\" height=\"119\" \/>Am Wochenende durfte ich das Kinder-Spielplatz-Projekt &#8222;Jogib\u00e4r&#8220; in D\u00fcsseldorf kennen lernen. Aufbauend auf der New Yorker Idee\u00a0 &#8222;<a href=\"http:\/\/www.metroworldchild.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Metro Ministries<\/a>&#8220; von Bill Wilson sollen auch in D\u00fcsseldorf Kinder viel Spa\u00df und positive Gemeinschaft erleben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/b\u00e4r_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-260 size-medium\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/b\u00e4r_web-199x300.jpg\" alt=\"b\u00e4r_web\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/b\u00e4r_web-199x300.jpg 199w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/b\u00e4r_web.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Einmal im Monat gestaltet das Mitarbeiterteam einen Gottesdienst f\u00fcr Kinder am Samstagnachmittag auf einem Spielplatz. Eingeladen wird im Vorfeld pers\u00f6nlich in den angrenzenden H\u00e4usern. Familien sollen die Mitarbeiter kennen lernen, um ihnen vertrauen zu k\u00f6nnen und zu wissen, dass die Kinder dort in guten H\u00e4nden sind. Ein buntes Programm aus kindgerechten Spielen, Songs, einer biblischen Botschaft und leckeren S\u00fc\u00dfigkeiten bzw. Preisen zieht regelm\u00e4\u00dfig bis zu 100 Kinder an. Dabei ist der Jogib\u00e4r ein besonderer Star, der mit den Kindern tanzt oder einfach geknuddelt werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schilder_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-259\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schilder_web-300x285.jpg\" alt=\"schilder_web\" width=\"192\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schilder_web-300x285.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schilder_web.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a>Eing\u00e4ngige Lieder mit einfachen deutschen Texten werden mit den Kindern ge\u00fcbt und gesungen. Verbunden mit passenden Bewegungen lernt so jedes Kind, dass es wertvoll und geliebt ist und in Frieden mit anderen Menschen leben kann. F\u00fcr eine OpenAir-Veranstaltung mit Kindern ist dabei weder ein Gesangbuch noch eine Medieninstallation wirklich passend. Die meisten Kinder singen die Texte auswendig mit, aber um sie leichter zu lernen, werden sie auf gro\u00dfen Pappen aufgemalt. So kann man sie bei Bedarf leicht mitlesen. Gerade auch die Eltern, die teilweise auf den Spielplatz kommen und bei einer Tasse Kaffee mit zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schwert_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-262\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schwert_web-300x268.jpg\" alt=\"schwert_web\" width=\"172\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schwert_web-300x268.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/schwert_web.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><\/a>Die Botschaft (diesmal &#8222;Denke nach, bevor du sprichst&#8220; nach Prediger 5,2) wird neben kurzen Erz\u00e4hlungen von pers\u00f6nlichen und biblischen Geschichten auch durch Objekte visualisiert. So k\u00f6nnen sich die Kinder gut merken, worum es geht. Ein Schwert zum Beispiel ist ein sehr m\u00e4chtiges Werkzeug und kann je nach Einsatz Menschen verletzen oder auch Menschen besch\u00fctzen und ihnen helfen. So ist das auch mit unseren Worten &#8211; sie k\u00f6nnen verletzen oder helfen, je nachdem, was wir sagen. Also sollten wir gut \u00fcberlegen, ob wir anderen Menschen hilfreiche Dinge sagen oder sie beleidigen und damit verletzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bilder_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-261\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bilder_web-300x222.jpg\" alt=\"bilder_web\" width=\"186\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bilder_web-300x222.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/bilder_web.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a>Am Ende bekommt jedes Kind noch den Merkvers auf einer kleinen Karte zum Mitnehmen. Praktische Gegenst\u00e4nde, gedruckte und gemalte Plakate und Spruchkarten sind also ganz lebensnahe Medien, die hier genutzt werden. Au\u00dferdem die pers\u00f6nliche Begegnung im Gespr\u00e4ch, bei Spiel und Spa\u00df, Hausbesuchen und gemeinsam Fu\u00dfballspielen. Und nicht zuletzt die liebevolle Umarmung des gro\u00dfen B\u00e4ren oder eines Mitarbeiters. So transportiert die Veranstaltung ganz ohne &#8222;moderne Massenmedien&#8220; gute Gedanken passend an eine Zielgruppe vor dem Smartphone- und Interneteinstieg. Klar gibt es auch eine <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/JogibaerDuesseldorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website und Facebook-Seite<\/a> mit Informationen f\u00fcr Erwachsene, aber f\u00fcr die Kinder z\u00e4hlt noch ganz die haptische Erfahrungswelt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-267\" src=\"http:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo-300x280.jpg\" alt=\"logo\" width=\"200\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo-300x280.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo-1024x955.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo-600x560.jpg 600w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/logo.jpg 1728w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Mein Res\u00fcmee des Wochenendes: Es ist gut, viele Methoden und Tools zu kennen und kontextsensitiv auszuw\u00e4hlen, was wo passt \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende durfte ich das Kinder-Spielplatz-Projekt &#8222;Jogib\u00e4r&#8220; in D\u00fcsseldorf kennen lernen. 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