{"id":1759,"date":"2025-09-01T00:13:53","date_gmt":"2025-08-31T22:13:53","guid":{"rendered":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=1759"},"modified":"2025-09-01T00:54:59","modified_gmt":"2025-08-31T22:54:59","slug":"achtsamkeit-beim-pilgern-und-im-alltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=1759","title":{"rendered":"Achtsamkeit beim Pilgern (und im Alltag)"},"content":{"rendered":"\n<p>5 kleine Achtsamkeits\u00fcbungen, die nat\u00fcrlich auch im B\u00fcro oder auf der Couch funktionieren. Allerdings ist mein Alltag oft so voll, dass ich prim\u00e4r beim entschleunigten Wandern\/Pilgern dazu komme. Essen und Trinken muss man sowieso, also kann man es auch bewusst tun und Kleinigkeiten so besonders genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"250\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-1024x250.jpg\" alt=\"leckere \u00c4pfel\" class=\"wp-image-1762\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-1024x250.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-300x73.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-768x188.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-1536x375.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-2048x500.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044718-1320x322.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bewusstes Essen<\/strong><br>Einen Apfel essen, aber ihn vorher 10min in der Hand halten, betasten, anschauen, riechen, dr\u00fcber nachdenken und dankbar sein. So wird dir bewusst, was du da wertvolles genie\u00dfen kannst. Wenn du m\u00f6chtest, kannst du dabei ein Dankgebet zum HImmel senden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"409\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-1024x409.jpg\" alt=\"Schatten\" class=\"wp-image-1767\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-1024x409.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-300x120.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-768x307.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-1536x613.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-2048x818.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Schatten-1320x527.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Intensiv kauen<\/strong><br>Ein Bissen M\u00fcsliriegel, Powerball o.\u00e4. im Mund 100x kauen und dabei die Ver\u00e4nderung in Konsistenz und Geschmack wahrnehmen. So merkt man, welche Geschmacksf\u00fclle und Energie ein kleiner Bissen gibt statt etwas nur schnell runterzuschlucken. So kannst du dich auf einem langwierigen Weg eine Zeit lang ablenken, dem K\u00f6rper helfen, alles aus der Nahrung rauszuziehen und den vollen Genu\u00df von guten Zutaten genie\u00dfen. Und du merkst, welche Snacks wertvolle Inhaltsstoffe enthalten und was schnell nur noch s\u00fc\u00df und flach schmeckt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"304\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-1024x304.jpg\" alt=\"Trinkflasche\" class=\"wp-image-1765\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-1024x304.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-300x89.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-768x228.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-1536x457.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-2048x609.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044719-1320x392.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Einen Schluck Wasser im Mund bewegen<br><\/strong>Nicht gleich runterschlucken, sondern 1-2 min durch den Mundraum bewegen. Gerade mit einer Trinkblase kann man \u00f6fters kleine Schlucke nehmen und bewusst wahrnehmen. Ab und zu auch ein Schluck Saft oder etwas anderes mit Geschmack, um zu vergleichen, wie intensiv es schmeckt, wenn man bewusst darauf achtet. Dann braucht man keine stark gezuckerte Limo, sondern eher eine Schorle oder Isodrink f\u00fcr die Elektrolyte. Und insgesamt der Tipp: trink immer genug! Also durchaus 3-4 Liter pro Tag auf einem Pilgerweg, auch wenn es schwer f\u00e4llt so viel zu tragen. Teilweise gibt es planbare Wasserstops, sodass weniger Wasser auf dem R\u00fccken ausreicht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"248\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-1024x248.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang\" class=\"wp-image-1764\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-1024x248.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-300x73.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-768x186.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-1536x371.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-2048x495.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044720-1320x319.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit der Sonne zu Bett gehen\/aufstehen<br><\/strong>Im Alltag gehe ich selten vor Mitternacht ins Bett, aber beim Pilgern bin ich zum einen abends k\u00f6rperlich KO, zum anderen f\u00fchrt fehlendes Kunstlicht dazu, dass der K\u00f6rper sich an die Umgebungshelligkeit anpasst. Beim Pilgern gehe ich meist gegen 21\/22 Uhr schlafen und bin dann um 5\/6 Uhr morgens ausgeschlafen. So kann man den Sonennaufgang genie\u00dfen (je nach Jahreszeit und Ort) und die Mittagshitze aussparen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"279\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-1024x279.jpg\" alt=\"Blumenwiese\" class=\"wp-image-1763\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-1024x279.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-300x82.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-768x210.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-1536x419.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-2048x559.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1000044721-1320x360.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Teil der Natur werden<br><\/strong>Sitze, liege, schlafe mal direkt in der Natur und sp\u00fcre, wie du Teil eines harmonischen Kreislaufes wirst. Ich sa\u00df eine Stunde auf einer Blumenwiese, habe den Bienen, Ameisen, Grash\u00fcpfern zugeschaut und mich an der \u00fcberbordenden Kraft der Natur gefreut. Auch eine \u00dcbernachtung ganz nah dran kann helfen, die Natur nicht als Feind, sondern als Teil der Sch\u00f6pfung Gottes wahrzunehmen. (Disclaimer: Bitte vorher checken, dass es an deinem Ort keine B\u00e4ren oder andere gef\u00e4hrliche Tiere gibt und die Ausr\u00fcstung zur Temperatur passt, damit du das Erlebnis positiv genie\u00dfen kannst!)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5 kleine Achtsamkeits\u00fcbungen, die nat\u00fcrlich auch im B\u00fcro oder auf der Couch funktionieren. Allerdings ist mein Alltag oft so voll, dass ich prim\u00e4r beim entschleunigten Wandern\/Pilgern dazu komme. Essen und Trinken muss man sowieso, also kann man es auch bewusst tun und Kleinigkeiten so besonders genie\u00dfen. 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