{"id":1065,"date":"2022-01-29T22:11:10","date_gmt":"2022-01-29T20:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=1065"},"modified":"2022-01-30T00:45:53","modified_gmt":"2022-01-29T22:45:53","slug":"if-the-thrill-is-gone-than-its-time-to-take-it-back","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?p=1065","title":{"rendered":"If the thrill is gone, than it&#8217;s time to take it back"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Rocktitan Meat Loaf war einer der bedeutendsten Musiker des letzten Jahrhunderts und hat seit den 1970er Jahren \u00fcber 100 Millionen Tontr\u00e4ger seiner theatralisch opulenten Rockmusik verkauft. Als letzte Woche seine Todesnachricht durch die Nachrichten ging, habe ich bewusst nochmal das Best-of-Album durchgeh\u00f6rt. Faszinierende Musik, die mit lauten Drums, elektrischen Gitarren und einer wuchtigen Stimme Emotionen hervorruft. Zwischen verschiedenen Emotionen kann man sich zu dieser Musik in Extase tanzen und auf angenehme Weise abreagieren. Denn bei Meat Loaf kann man (zumindest ich) nicht ruhig sitzen bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Als versp\u00e4tete Homage an den Rocks\u00e4nger Meat Loaf (\u2020 20.1.2022) und musiktherapeutische Analyse meiner Lebens-Situation habe ich mich intensiver mit dem Titel &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZlC8Tk3LfSU\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ZlC8Tk3LfSU\" target=\"_blank\">Everything louder than everything else<\/a>&#8220; (Album: Bat out of Hell 2, 1993) besch\u00e4ftigt. Ich empfehle, es beim Weiterlesen im Hintergrund laufen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Lied, das nicht nur musikalisch aktiviert, sondern auch inhaltlich spannende Akzente f\u00fcr ein selbstbestimmtes Leben in einer oft monotonen Welt setzt. Ein wenig wie Julia Engelmann (One day, baby) f\u00fcr Rock&#8217;n&#8217;Roller&#8230;<br>Meat Loaf (bzw der Produzent Jim Steinmann, der f\u00fcr ihn den Song geschrieben hat) tritt in den acht Minuten Power-Rock in einen Diskurs zwischen Effektivit\u00e4t und Lebenslust. Ich werde mir anhand der Textzeilen die Frage stellen, wie ich in meinen Vierzigern (Meat Loaf war bei der Aufnahme 46) meinen Platz zwischen der unbeschwerten Jugend und dem weisen Alter finde.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Wasted Youth!<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Mit dem vorgeschalteten Sprechchor &#8222;Wasted Youth&#8220;, der sp\u00e4ter noch \u00f6fters ert\u00f6nt, greift Meat Loaf die vielge\u00e4u\u00dferte Kritik der etablierten Gesellschaft an jungen Menschen auf, sie w\u00fcrden ihre Jugend verschwenden mit Partys, Festivals oder anderen unproduktiven Dingen. Ich mag es nicht, den negativ konnotierten Begriff der Ankl\u00e4ger zu verwenden, w\u00fcrde lieber von &#8222;zwangloser Jugend&#8220; reden, was auch sp\u00e4ter besser passt als von etwas verschwendetem zu sprechen. Gleichwohl ist es f\u00fcr die dramaturgische Spannung des Liedes wichtig, gleich zu Beginn die anklagenden Stimmen der gesellschaftlichen Vernunft wahrzunehmen gegen die der Rocksong rebelliert.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>I know that I will never be politically correct<br>And I don&#8217;t give a damn about my lack of ettiquette<br>As far as I&#8217;m concerned the world could still be flat<br><strong>And if the thrill is gone then it&#8217;s time to take it back<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>In unserer Gesellschaft wollen wir es oft allen recht machen, nicht anecken, achten auf Etiquette und politische Korrektheit. So sehr ich diesen Anspruch der inklusiven und nicht diskriminierenden Kommunikation im Umgang mit Minderheiten mag, wird daraus manchmal ein l\u00e4hmendes Korsett, das Kreativit\u00e4t und Leidenschaft ausbremst. Wo haben wir die Leidenschaft verloren, weil wir zu vielen Regeln gefolgt sind?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Who am I? Why am I here?<br>Forget the questions someone get me another beer<br>What&#8217;s the meaning of life? What&#8217;s the meaning of it all?<br>You gotta learn to dance before you learn to crawl.<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Gerade als Theologe besch\u00e4ftige ich mich oft mit den gro\u00dfen Fragen. Wer bin ich? Warum bin ich hier? Warum sind Dinge wie sie sind oder wie k\u00f6nnte es anders sein? Diese Fragen haben ihren Wert, aber manchmal muss man einfach mal ein Bier zusammen trinken. Ich teile die Erfahrung, dass man nach einem Glas Bier (oder Wein etc) mitunter offener redet und die wirklich wichtigen Themen auf den Tisch kommen. Wichtig ist also nicht der Pegel, sondern ab und zu entspannt das Leben zu genie\u00dfen, offen zu reden und zu Tanzen. Tanzen lernen, bevor man elanlos herumkrabbelt, um es allen recht zu machen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>So sign up, all you raw recruits<br>Throw away those designer suits<br>You got your weapons cocked, your targets in your sights<br>There&#8217;s a party raging, somewhere in the world<br>You gotta serve your country, gotta service your girl<br>You&#8217;re all enlisted in the army of the night<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Jedes Jahr starten junge Berufseinsteiger voller Elan ins Leben und versauern als Anzugtr\u00e4ger in sterilen B\u00fcros ohne wirklich zu leben. Irgendwas ist immer los, manchmal bringt man sich gesellschaftlich ein, manchmal k\u00fcmmert man sich um Partnerschaft oder Familie und manchmal geh\u00f6rt uns die Nacht, wenn wir den inneren Rockstar wach halten. Rollen pr\u00e4gen uns, und wir m\u00fcssen entscheiden, was unseren Charakter langfristig pr\u00e4gen darf!<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>And I ain&#8217;t in it for the power<br>And I ain&#8217;t in it for my health<br>I ain&#8217;t in it for the glory of anything at all<br>And I sure ain&#8217;t in it for the wealth<br>But I&#8217;m in it til&#8216; it&#8217;s over and I just can&#8217;t stop<br>If you want to get it done, you have to do it yourself<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Jetzt wird es doch wieder philosophisch: Warum leben wir eigentlich? Ich bin nicht hier, um Macht zu haben, um lediglich gesund zu bleiben, um irgendeinem System zu huldigen oder reich zu werden, sondern ich koste jeden Moment meines Lebens aus, singt er. Warte nicht auf andere, sondern mach, was f\u00fcr dich dran ist. <br>Ich w\u00fcrde gerne erg\u00e4nzen, dass man in sozialen Systemen nicht nur f\u00fcr sich selbst Verantwortung tr\u00e4gt. Aber wenn dieser Gedanke zu stark wird, h\u00f6re ich: Du musst mit dir selbst leben k\u00f6nnen &#8211; bis zum Schluss. Also sorge daf\u00fcr, dass bei aller F\u00fcrsorge deine Bed\u00fcrfnisse nicht zu kurz kommen!<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>And I like my music like I like my life:<br><strong>Everything louder than everything else<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Damit sind wir bei der ersten Kernbotschaft angekommen, die \u00fcber 30x wiederholt werden wird. Was ich tue, sage, denke, lebe soll lauter sein als das, was mir von au\u00dfen entgegenschreit, mich klein halten oder kompatibel machen will. Der laute Rocksong setzt perfekt um, was Meat Loaf singt, schreit, f\u00fchlt. Ich m\u00f6chte geh\u00f6rt werden und sein d\u00fcrfen, wie ich bin! Kontrastiert wird dieser Ruf im Lied immer wieder durch die Kritik der &#8222;Wasted youth!&#8220; gegen die er beharrlich ansingt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>They got a file on me that&#8217;s a mile long<br>And they say that they&#8217;ve got all of the proof<br>That I&#8217;m just another case of arrested development<br>I&#8217;m just another wasted youth<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wie in einer Polizeiakte haben &#8222;sie&#8220; eine kilometerlange Beweisliste: entwicklungsgest\u00f6rt, Jugend verschwendet. Nicht b\u00fcffeln f\u00fcr das perfekte Abi, den l\u00fcckenlosen Lebenslauf oder das zutr\u00e4glichere Praktikum, sondern ein Road-Trip oder Festival-Sommer? Einige nennen das &#8222;Vergeudete Jugend&#8220; andere genau das richtige, solange man jung ist?&#8230;<br>Was z\u00e4hlt im Leben wirklich und von wem l\u00e4sst du dir sagen, wie du leben sollst?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>They say that I&#8217;m in need of some radical discipline<br>They say I gotta face the truth<br>That I&#8217;m just another case of arrested development<br>I&#8217;m just another wasted youth<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Zugegeben, manchmal tut auch etwas Disziplin gut! Eine angefangene Ausbildung abschlie\u00dfen, auch wenn es nervig wird. Zu einer Beziehung stehen, auch wenn das Arbeit bedeutet. Sich auf einen festen Job einlassen statt von Tag zu Tag zu leben, hat etwas f\u00fcr sich. Aber es hat auch seine Grenzen, immer nur f\u00fcr das h\u00f6here Ziel zu ackern statt zu leben.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>They say I&#8217;m wild and I&#8217;m reckless<br>I should be acting my age<br>I&#8217;m an impressionable child In a tumultuous world<br>And they say I&#8217;m at a difficult stage<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Das Partyleben mit 20 wird ja oft toleriert, aber wenn man mit 40 noch auf Studentenpartys geht und das Leben genie\u00dft, wird das Verst\u00e4ndnis kleiner. Man m\u00fcsste doch langsam erwachsen werden. Und ja, die Priorit\u00e4ten haben sich bei mir in den letzten 20 Jahren verschoben. Aber wer definiert eigentlich, was in welchem Alter &#8222;normal&#8220; ist? Klar, wenn ein Paar Kinder bekommt, hat man danach 20 Jahre lang ein vorgezeichnetes Leben mit fr\u00fchem Morgen, Urlaub in den Schulferien und Ausfl\u00fcgen am Wochenende. Lange Kneipenabende, wilde Tanzpartys oder Exzesse passen da nur bedingt. Man darf auch erwachsen werden. Aber wenn man mit 42 keine Kinder hat? Soll man dann leben als h\u00e4tte man welche, nur weil man \u00e4lter ist? Oder muss man dann mit den jungen Wilden feiern gehen (falls die trotz Bolognaprozess noch Zeit zum Feiern finden) und zumindest mental jung bleiben? Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, in einem &#8222;komplizierten Alter&#8220; zu sein&#8230;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>But it seems to me to the contrary<br>Of all the crap they&#8217;re gonna put on the page<br><strong>That a wasted youth is better by far<\/strong><br><strong>Then a wise and productive old age<\/strong><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite schreit mir Meat Loaf sein Credo entgegen. Statt auf den Bericht zu schauen, was alles nicht zu passen scheint, ist in Anlehnung an den biblischen Prediger eine &#8222;zwanglose Jugend&#8220; viel mehr wert als ein weises und produktives Alter. Produktiv sein kann ich gut, weise Gedanken machen mich aus, aber schaffe ich es, mir dabei die zwanglose Jugend zu erhalten? Ich mag den schwarz-wei\u00df-Kontrast an der Stelle nicht, eins gegen das andere auszuspielen. <br>Vielleicht kann man es so sehen: Manchmal muss man vernachl\u00e4ssigte Positionen besonders \u00fcberbetonen, um sie gleichwertig werden zu lassen. Und je reifer wir werden desto mehr verdr\u00e4ngen wir oft die Lebensfreude. So kann dieses Mantra uns daran erinnern, in aller produktiven Altersweisheit nicht die scheinbar vergeudete Zwanglosigkeit eines unverplanten Lebens zu vergessen. Sie ist in der zweiten Lebensh\u00e4lfte sicherlich nicht alles, was z\u00e4hlt, aber ich m\u00f6chte sie mir gerne erhalten. Vielleicht als &#8222;wise and productive wasted time&#8220;?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>If you want my views of history<br>Then there&#8217;s something you should know<br>The three men I admire most are Curly, Larry, Moe<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wenn man dich fragt, wer die bedeutendsten Menschen waren, wen w\u00fcrdest du nennen? Vielleicht Jesus oder ber\u00fchmte Theologen, Naturwissenschaftler, Vorbilder, Dichter und Denker, Erfinder und Lenker. Oder eben drei Komiker (The Three Stooges waren Slapstick-Comideans, in den USA \u00e4hnlich ber\u00fchmt wie Laurel und Hardy), die die Welt zum Lachen bringen. <br>Auch ich finde Loriot, Heinz Ehrhardt oder Monty Python bewundernswert. Wir sollten uns mit Menschen umgeben, die uns zum Lachen bringen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Don&#8217;t worry about the future. Sooner or later it&#8217;s the past <\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Zum Ende des Textkorpus wird es nochmal biblisch: Macht euch keine Sorgen um die Zukunft, sondern vertraut und genie\u00dft das Leben. Amen! Wer sich nur um die Zukunft k\u00fcmmert wird irgendwann merken, dass sie Vergangenheit geworden ist, ohne dass man die Gegenwart gelebt hat.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>if they say the thrill is gone then it&#8217;s time to take it back &#8230;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Hier w\u00e4re ein typischer Radiosong (mit knapp 5min schon mit \u00dcberl\u00e4nge) zu Ende. Meat Loaf aber nicht. Er wiederholt in leichter Abwandlung den Aufruf an die junge Elite, sich nicht vom System vereinnamen zu lassen, weil es nicht auf Geld, Macht und reines \u00dcberleben ankommt. K\u00e4mpfe f\u00fcr das, was dir wertvoll ist! Und lebe so laut, dass andere es mitbekommen, dass dein Leben andere dazu bringen kann, aus ihrem Alltagstrott rauszukommen und ihre eigene Leidenschaft wiederzuentdecken. Sei lauter als der L\u00e4rm dieser Welt. Sei l\u00e4nger als Statistiken f\u00fcr den perfekten Song ausrechnen und sei ein Unikat statt Massenware.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will ein lautes Unikat sein und mein Leben so leben, dass es andere zum Nachdenken, zum Genie\u00dfen und zum Lachen bringt. Ich freue mich, wenn das bereits gelingt und wo ich immer wieder mal den Fokus verliere freue ich mich, wenn mich gute Freunde oder Lieder wie dieses lautstark daran erinnern, mal wieder wild zu tanzen und dem inneren Rock&#8217;n&#8217;Roll treu zu bleiben!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Rocktitan Meat Loaf war einer der bedeutendsten Musiker des letzten Jahrhunderts und hat seit den 1970er Jahren \u00fcber 100 Millionen Tontr\u00e4ger seiner theatralisch opulenten Rockmusik verkauft. Als letzte Woche seine Todesnachricht durch die Nachrichten ging, habe ich bewusst nochmal das Best-of-Album durchgeh\u00f6rt. Faszinierende Musik, die mit lauten Drums, elektrischen Gitarren und einer wuchtigen Stimme [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":1068,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11,7],"tags":[324,233,275,85,325],"class_list":["post-1065","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kreatives","category-nerdiges","tag-meat-loaf","tag-musik","tag-rocknroll","tag-tanzen","tag-yolo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1065","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1065"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1065\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1077,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1065\/revisions\/1077"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1065"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1065"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1065"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}