{"id":18,"date":"2014-06-10T16:55:09","date_gmt":"2014-06-10T14:55:09","guid":{"rendered":"http:\/\/medientheologe.de\/?page_id=18"},"modified":"2023-07-11T17:47:12","modified_gmt":"2023-07-11T15:47:12","slug":"projekte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?page_id=18","title":{"rendered":"Kunst"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1306\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-300x200.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-768x512.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/0X1A2674-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Anne Hornemann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Leben geht es nicht darum, nur zu funktionieren, zu produzieren und Dinge abzuarbeiten. Neben sachlicher Richtigkeit und technischer Professionalit\u00e4t stehen f\u00fcr mich auch k\u00fcnstlerische und emotionale Faktoren im Zentrum. Ich m\u00f6chte auf allen Ebenen Freude vermitteln, Genuss erm\u00f6glichen und Werte leben. Dabei ist augenzwinkernde Authentizit\u00e4t mitunter wichtiger als unpers\u00f6nliche Perfektion.<\/p>\n\n\n\n<p>Kunst bedeutet f\u00fcr mich, Dinge unabh\u00e4ngig ihres Nutzwertes zu machen. Also egal, ob es gut und wertvoll ist, einfach um der Kunst wegen. Wenn es am Ende gut ist, Menschen beeindruckt oder sogar zum Lebensunterhalt beitr\u00e4gt, ist es doppelt gut. Aber f\u00fcr den k\u00fcnstlerischen Faktor ist die Verwertbarkeit erstmal zweitrangig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kreativit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>Was m\u00f6chte dein Herz? Was erf\u00fcllt dich? Wo bl\u00fchst du auf? Tu mehr davon, wenn du echte Kreativit\u00e4t f\u00f6rdern m\u00f6chtest. Egal ob im Zoom-Meeting, im Unterricht, B\u00fcroalltag oder f\u00fcr Gemeinde- und Gruppenprozesse ist es wichtig, aus dem rein rationalen Kopfdenken in Kreativprozesse einzusteigen.&nbsp;Und auch, wenn man selbst als Kreativmensch bestimmte Flei\u00dfaufgaben einfach abarbeiten muss, helfen Gamification und kreative Methoden oft dabei, die Motivation zu erh\u00f6hen und so letztlich produktiver zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerne unterst\u00fctze ich Teams dabei, zu entdecken, wo sie inhaltlich und emotional stehen und wo sie ungenutzte Kreativit\u00e4t freisetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"747\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-1024x747.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1308\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-1024x747.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-300x219.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-768x560.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-1536x1120.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-2048x1494.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Diskokarsten-1320x963.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Anne Hornemann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tanz<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich tanze immer, wenn man mich l\u00e4sst! Egal, ob als Paar klassischen Walzer, Discofox, Tango und Salsa, sportliche Rock&#8217;n&#8217;Roll-Choreografien, angeleiteten Gruppentanz oder impulsiven Freitanz. Tanz ist f\u00fcr mich dabei mehr als ein Abspulen von auswendig gelernten Abl\u00e4ufen, sondern die Interpretation von Musik durch den eigenen K\u00f6rper. Im Paar bin ich typischerweise eher Leader als Follower, aber was ich f\u00fchre, lasse ich von der Musik leiten. Diesen Prozess kann man auch auf systemische und geistliche Prozesse \u00fcbertragen und die Frage auf Teamleitung und Machtstrukturen \u00fcbertragen.<br>Auch nach 30 Jahren aktivem Tanz lerne ich gerne selber noch weiter und teile mein Wissen mit anderen. Als Tanzlehrer oder \u00dcbungsleiter arbeite ich mit Gruppen oder erarbeite mit Menschen individuelle Choreografien. Ziel ist immer, Authentizit\u00e4t und Lebensfreude durch Bewegung und Ausdruck hervorzurufen.<br>Dadurch entwickle ich gerade auch Gruppenkonzepte, die eher richtung Modern Dance oder Contact Improvisation gehen, von Mind-Move-Dance oder &#8222;Bibliotanz&#8220; inspiriert werden. Eine Mischung aus Sport, Selbstfindung, Gruppen&#8220;therapie&#8220; und freiem Ausdruck. Eine wunderbare Erfahrung f\u00fcr alle, die sich darauf einlassen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kulinarik<\/h3>\n\n\n\n<p>Neben dem sportlichen Output ist auch das, womit wir unseren K\u00f6rper f\u00fcttern, ein wichtiger Aspekt f\u00fcr ein ausgewogenes Leben. Essen und Trinken ist dabei viel mehr als Nahrungsaufnahme, um am Leben zu bleiben, sondern beeinflusst, wie wir leben. Einfache Kost kann dabei ein bewusstes Entschlacken oder fokussieren erzeugen. Zwischendurch k\u00f6nnen dann Genuss-Highlights besondere Momente erzeugen, die man bewusst feiert. Sei es ein besonders aufw\u00e4ndiges oder reichhaltiges Abendessen mit Freunden oder ein fulminanter Cocktailabend.<\/p>\n\n\n\n<p>Im privaten und freiberuflichen Bereich gestalte ich gerne Tastings mit hochwertigen Spirituosen und koche regelm\u00e4\u00dfig mit Freunden gemeinsam aufw\u00e4ndige Gerichte. Immer st\u00e4rker erlebe ich aber auch den bewussten Verzicht als St\u00e4rke. So kann ein bewusst vegetarisches Essen neue Kreativit\u00e4t bei der Rezeptwahl freisetzen, ein interessant experimentelles alkoholfreies Getr\u00e4nk besondere Aspekte betonen und auch eine Fastenzeit oder einfache Kost auf einer Wanderung dabei helfen, den Kopf frei zu bekommen. Und ganz oft sp\u00fcre ich, wie eine lebensnahe Theologie \u00fcber kulinarischen Genuss leichter bei den Menschen ankommt als eine theoretische Abhandlung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"548\" src=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-1024x548.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1309\" srcset=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-1024x548.jpg 1024w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-300x160.jpg 300w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-768x411.jpg 768w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-1536x822.jpg 1536w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-2048x1095.jpg 2048w, https:\/\/medientheologe.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/KK-Fenster-1320x706.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Anne Hornemann<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Werte<\/h3>\n\n\n\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte das Leben genie\u00dfen und anderen Menschen dabei helfen, das auch zu tun&#8220; war mal mein Leitspruch als Freiberufler. Und das m\u00f6chte ich immer noch. Mit meinem Leben und meinen Aktionen m\u00f6chte ich die Welt jeden Tag ein wenig besser machen. Sch\u00f6ner, gerechter, ausgeglichener, entspannter, liebevoller.<br>Grunds\u00e4tzlich basiert mein Wertekanon dabei auf christlichen Grund\u00fcberzeugungen und einem theistischen Agnostizismus. Ich gehe also davon aus, dass es einen Sch\u00f6pfergott au\u00dferhalb unserer Raumzeit gibt, weil ein rein zuf\u00e4lliges Entstehen einer so komplexen Wirklichkeit mir zu unwahrscheinlich vorkommt. Gleichzeitig bin ich \u00fcberzeugt, dass wir so ein Wesen niemals beweisen oder verstehen k\u00f6nnen, also alle Aussagen \u00fcber Gott letztlich nur relative Zwischenst\u00e4nde unseres Gottesbildes darstellen. Nat\u00fcrlich stelle ich mich in eine Reihe der theologischen Denker der letzten Jahrtausende, m\u00f6chte mich aber nicht durch institutionelle Festschreibungen einschr\u00e4nken lassen. Wenn Menschen guten Willens aus anderen religi\u00f6sen oder weltanschaulichen Richtungen mit mir zusammen arbeiten wollen, bin ich da sehr offen, werde aber meine Herkunft nicht verleugnen. Lasst uns Allianzen der Willigen bilden, um inhaltlich miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen statt sich gegenseitig zu diffamieren. Und wenn jemand ernsthaften Grund zur Kritik hat, freue ich mich \u00fcber sachlichen Austausch, um sich gegenseitig weiterzubringen.<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt; <a href=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?page_id=321\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/medientheologe.de\/cms\/?page_id=321\">weiter: Medien<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Leben geht es nicht darum, nur zu funktionieren, zu produzieren und Dinge abzuarbeiten. Neben sachlicher Richtigkeit und technischer Professionalit\u00e4t stehen f\u00fcr mich auch k\u00fcnstlerische und emotionale Faktoren im Zentrum. 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